Diesen Sommer tauchten beim Abendessen auf der Terrasse immer wieder Wespen auf. Wir wussten, dass sich diese in den Vorjahren oft in der Querstange der Markise eingenistet hatten. Aber fanden wir keine.
Irgendwann ging Anna auf die Suche und entdeckte viele Wespen, die um die Dachecke über dem Rosenstock surrten. Und es wurden immer mehr.
Als Michael dann einen Abend später einen leichten Wespenstich am Finger hatte, wurde es Zeit, den Kammerjäger zu rufen.
Der kam dann auch schon am nächsten Tag und sprühte seine Chemiekeule in Form eines Pulvers in die Öffnung.
Am nächsten Tag lagen dutzende tote Wespen unter dem Dach, die wir dann mit dem Besen wegfegen konnten.
Insgesamt war das keine grosse Sache und kostete nur ca. 200 Franken. Das ist es Wert, wenn man sich dann nicht mehr über Wespen ärgern muss.
