Heute war wieder einmal die Lange Nacht der Museen in Zürich. Und das ersten Mal waren wir als Familie dabei.
Nach unserer Fahrt mit dem Auto bis zum Kunsthaus haben wir dort glücklicherweise einen idealen Parkplatz gefunden.
Elke und Anna besorgten Tickets an der Kasse im Kunsthaus. Als sie nach längerer Zeit immer noch nicht kamen, sind Michael und Lena suchen gegangen. Wir fanden sie lachend vor einem Passfotoautomaten von Cindy Shearman. Sie hatten dort an der Kunstinstallation „United Horrors“ teilgenommen.
Anschliessend sind wir runter zum Fraumünster gebummelt. Dort gab es erst einmal eine Fotosession.

Dann haben wir auf Annas Tip hin im Niederdorf im Tschingg Teigwaren gegessen.
Anschliessend gingen die beiden Mädels kurz an den See, die Eltern in die Wasserkirche. Dort gab es ein kurzes Konzert eines blinden Sängers der von einem Lautespieler begleitet wurde.

Wunderschön.
Dann fuhren wir alle gemeinsam auf den Weg zum Zoo. Dort haben wir das neue Elefantenhaus in der Nacht besichtigt. Beeindruckend. Echt!
Anschliessend sind wir bis zum Bahnhof Tiefenbrunnen ins Mühlerama gefahren und haben die Mühle besichtigt.
Im Planetarium in der Urania Sternwarte wurden wir leider nicht eingelassen, da hätten wir schon zwei Stunden vorher Karten besorgen müssen, da dieser Anlass so überlaufen war.
Wir konnten den ganzen Abend im T-Shirt rum laufen. Um Mitternacht war es noch immer 20 Grad.
Ein wunderschöner Spätsommerabend ging zu Ende. Gegen 1 Uhr waren wir alle todmüde im Bett.
